Aktuelles

StMBKWK: Bayerns Wissenschaftsminister Spaenle zur Wahl von Professor Manfred Prenzel zum Vorsitzenden des Wissenschaftsrates

©pixelkorn - stock.adobe.com

“Wissenschaftsrat hat sich einen hervorragenden neuen Vorsitzenden ausgesucht”

Der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert dem Münchner Professor Manfred Prenzel zu seiner neuen Aufgabe als Vorsitzender des Wissenschaftsrates. Der Dekan der TUM School of Education wurde heute in Darmstadt vom Wissenschaftsrat zum Nachfolger von Professor Wolfgang Marquardt gewählt.

„Mit Professor Prenzel hat sich der Wissenschaftsrat einen hervorragenden Vorsitzenden ausgesucht, der mit seinem hohen Sachverstand die deutsche Wissenschaft von dieser herausragenden Position aus wichtige Impulse für die Entwicklung der deutschen Wissenschaft geben wird. Nicht nur als „Pisa-Papst“ hat Manfred Prenzel seine Fähigkeiten nachdrücklich und eindrucksvoll unter Beweis gestellt und bundesweit Vertrauen erworben“, betonte Minister Spaenle.

Anspruchsvolle Aufgabe

Minister Spaenle verwies auf die Tradition großer Vorsitzender des Wissenschaftsrates von bayerischen Universitäten wie zuletzt die Professoren Peter Strohschneider und Winfried Schulze.

„Die Diskussionen um ein Nachfolgeprogramm für die Exzellenzinitiative und die künftigen Bund-Länder-Beziehungen im Hochschul- und Wissenschaftsbereich bringen für den Inhaber des Amts in einem hochspannenden Jahr 2014 große Herausforderungen mit sich“, so der bayerische Wissenschaftsminister.

Er dankte dem bisherigen Vorsitzenden Marquardt für seinen Einsatz in diesem herausgehobenen Amt und dem neuen Vorsitzenden Prenzel, dass er sich der anspruchsvollen Aufgabe stelle.

Wissenschaftsrat als wichtiges Beratungsgremium

Prenzel ist seit 2011 Mitglied im Wissenschaftsrat. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Daneben gehört es zu seinen Aufgaben, zur Sicherung der internationalen Konkurrenzfähigkeit der Wissenschaft in Deutschland im nationalen und europäischen Wissenschaftssystem beizutragen.

StMBKWK, Pressemitteilung v. 11.04.2014